Soziale Netzwerke

Social-Media Tipps

Top oder Flop: Wenn Manager ganz „social“ werden …
Es gibt sie – aber es sind immer noch wenige. Denn, wenn Manager sich bei Twitter und anderen Social-Media-Plattformen äußern, birgt das auch ein Risiko. Viele Chefs sind entsprechend vorsichtig und sprechen vor allem übers eigene Unternehmen und eigene Erfolge. Aus Sicht vom bank-blog.de helfen diese sieben Punkte CEOs dabei „Social-CEOs“ zu werden.

Sieben Tipps

  1. Sie zeigen das Unternehmen mehr „social“.
  2. Sie können sich als führenden Experten etablieren.
  3. Sie können sich mit den Kunden vernetzen.
  4. Sie können den Weg dafür ebnen, dass Mitarbeiter zu Markenbotschaftern werden.
  5. Sie können Soziale Netzwerke aktiv und passiv zur Talentsuche einsetzen.
  6. Sie können Krisen besser mit Social Media managen.
  7. Sie können ein „geselliges“ Bild zeichnen.
CEOs in sozialen Netzwerken aufzubauen kann ein Weg sein, um ein Unternehmen sozial sichtbar zu machen und um Mitarbeiter dazu anzuregen, am positiven Markenimages mitzuwirken. Mit Hilfe von definierten Richtlinien lassen sich verschiedenen Strategien und Ziele einfacher umsetzen.

Kanäle und Inhalte

In der Politik ist Twitter zu einem harten Positionierungstool geworden. Die Unternehmenswelt sei da zurückhaltender und das Tempo langsamer, so das Handelsblatt im Januar diesen Jahres. Deshalb sei auch die Wahl des Kanals wichtig. Auf Twitter sind die meisten Entscheidungsträger (330 Millionen Nutzer). Die Sprache ist zugespitzt, das Tempo hoch. Für den Einstieg daher besser geeignet: LinkedIn oder Xing. Instagram macht Personen nahbar, der Aufwand ist jedoch hoch.
Zu welchen Themen kann man sich denn nun als Manager äußern? Experten raten: Keine politischen Statements, dafür eher Persönliches. Empfehlenswert sei eine Mischung aus Firmenthemen wie Strategie, neue Produkte, Mitarbeiter und persönlichen Einblicken wie Hobby, Alltag, Urlaub. Dabei sollten die Äußerungen des CEOs in sozialen Netzwerken im Einklang mit der gesamten PR-Strategie stehen. Der Chef muss nicht alles selbst posten, sollte sich aber hin und wieder melden und wichtige Reaktionen kommentieren. Seine Postings müssen nahbarer sein als die des Firmenaccounts.

Kein Selbstzweck

Dabei sollten Twitter und Co. kein Selbstzweck sein. Manager müssen sich inszenieren wollen und dabei sie selbst bleiben. Falls Sie nicht der Typ dafür sind: Finger weg! Sonst wirkt es schnell unbeholfen und peinlich.

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